Mögliche Regeln einer 24/7 Sklavin




Die Sklavin hat ihre komplette und vollkommene Unterordnung gegenüber ihrem Herrn in allen sexuellen Dingen einzugestehen und in der Rolle als Sklavin alles zu tun und jedes Kommando zu befolgen; gleichgültig in welchem Grad sie erniedrigt, in Verlegenheit gebracht wird, oder Schmerz zu ertragen hat.

Die Sklavin wird ihre Erziehung mit ihrem Herrn gern durchführen, im Bewußtsein ihren Herrn durch die Erziehung noch besser zu befriedigen und dadurch besser befriedigt zu werden.

Der Sklavin ist es untersagt, ohne Erlaubnis ihres Herrn ihre Brüste, Vagina oder ihren Po zu berühren oder zum Orgasmus zu kommen.

Die Sklavin hat immer zu zeigen, daß sie ihre Rolle zu dienen und zu gehorchen akzeptiert, sowohl zu Hause, als auch an anderen, von ihrem Herrn befohlenen Orten.

Die Sklavin wird jede ihr gestellte Frage ehrlich und direkt beantworten. Sie ist bereit ihrem Herrn jederzeit Auskunft über ihren körperlichen und seelischen Zustand zu geben.

Die Sklavin wird ihrem Herrn jederzeit und in jeder Weise, die er ihr auswählt, ihren Körper anbieten, präsentieren und zeigen.

Die Sklavin erkennt die absolute Freiheit ihres Herrn an ihren Körper zu bekleiden und ihren Körper zu modifizieren. Sie wird alles und jedes anziehen und sich zurechtmachen, wie ihr Herr es ihr vorschreibt, ohne darauf zu achten wie es aussieht.

Die Sklavin wird jedes und alle Zeichen lernen, die sie von ihrem Herrn aufgetragen bekommt und wird jederzeit darauf achten, ob ihr ein Zeichen oder eine Anweisung gegeben wird. Die Sklavin wird diese sofort ausführen.

Die Sklavin wird die Anweisungen ihres Herrn akzeptieren in welche Haltung oder Stellung sie ihren Körper bringen soll und diese Position zu jeder Zeit einnehmen.

Die Sklavin wird Abläufe für ihren Herrn lernen. Sie wird diese Abläufe vorführen, wann immer er verlangt, daß sie diese vorführt und die Aufführung nur auf sein Kommando beenden.

Die Sklavin wird jede ihr aufgetragene Darbietung vorführen wann und wo immer ihr Herr dies will.

Die Sklavin wird von ihrem Herrn auf jede Art und Weise angesprochen, wie er es für richtig hält. Er wird sie mit ordinären Worten belegen und es gibt kein Wort oder keine Umschreibung, mit der er sie nicht bezeichnen kann.

Die Sklavin wird sich niemals weigern etwas zu tun, was ihr Herr von ihr fordert, nur weil sie sich dabei "schmutzig" fühlt. Sie wird ihren Status als Sklavin eingestehen und akzeptieren und Dinge nur aus dem Grund tun, weil es ihr Herr von ihr verlangt und es ihm gefällt.

Die Sklavin wird jede Bestrafung und jedes Disziplinieren akzeptieren. Sie wird ihrem Herrn dabei alle Gegenstände, die für ihre Bestrafung benötigt werden, bringen sobald er es verlangt und sie pflegen und reinigen.


Regeln zur Kleidung


Die Sklavin hat kein Recht Kleidung zu tragen. Mit der vom Herrn ausgewählten Kleidung unterstreicht ihr Herr ihre Unterwerfung oder weil er gewissen Kleidung an ihrem Körper sehen will.

Die Sklavin wird Kleidung tragen, die ihr Herr für sie erlaubt, weil sie gestattet Teile ihres Körpers für ihn, oder Dritte, besser hervorzuheben.

Die Sklavin wird generell keine Höschen, BH's und Slips unter anderer Kleidung tragen. Nur mit der Erlaubnis ihres Herrn dürfen diese unter Kleidern, Hosen, Röcken oder Blusen getragen werden.

Strumpfhosen müssen generell im Schritt offen sein. Die Sklavin darf diese nur auf ausdrückliche Anweisung ihres Herrn bei einigen öffentlichen Gelegenheiten benutzen. Die Sklavin wird immer eine ausreichende Anzahl an Strümpfen, schrittfreier Strumpfhosen und Höschen vorhalten, um sie auf Anweisung ihres Herrn anzuziehen.

Die Sklavin wird in jeder Kleidung schlafen, die ihr Herr angeordnet hat, ungeachtet ihrer Ansicht, ob diese Kleidung dafür passend ist, oder bequem.

Die Sklavin wird ihre Kleidung jederzeit so zurecht machen, wie es ihr Herr verlangt. Sie wird Knöpfe öffnen, ihren Rock hochziehen, ihren Slip beiseite ziehen, oder alles andere tun was ihr Herr von ihr verlangt; unbeachtet der Umstände, die sein Wunsch mit sich bringen.

Bestimmte Outfits können von Zeit zu Zeit für spezielle Zwecke gekennzeichnet werden. Die Sklavin wird sich diese Kennzeichnung merken und diese tragen, wenn es von ihr verlangt wird.

In der Arbeitszeit ist es der Sklavin gestattet sich in angemessener Weise zu kleiden und das Haus zu verlassen.


Verschiedene Stellungen


In der "Standard-Stellung" präsentiert sich die Sklavin nackt und kniet auf dem Boden, mit den Beinen nach hinten und ihrem Po auf den Fersen. Ihre Beine sind gespreizt, ihre Hände hinter dem Rücken verschränkt und der Kopf gesenkt. Diese Stellung ist immer einzunehmen kurz bevor ihr Herr die Räumlichkeiten betritt, oder bei der Anweisung "Standard-Stellung".

Eine weitere Stellung in der die Sklavin sich nackt und stehend präsentiert ist die "Präsentations-Stellung". Ihre Beine sind dabei gespreizt und ihre Hände hinter dem Kopf verschränkt. Die Sklavin wird diese Stellung einnehmen, wenn die Anweisung für "Präsentations-Stellung" gegeben wird.

Die dritte Stellung ist die "Beifahrer-Stellung". Diese Stellung hat die Sklavin immer einzunehmen, wenn sie als Beifahrerin neben ihrem Herrn im Auto sitzt. Dabei hat die Sklavin den Rock oder das Kleid soweit hochzuziehen und die Beine zu spreizen, daß ihr Herr einen Einblick auf ihren Schritt hat. Außerdem ist die Bluse soweit zu öffnen, daß ihre Brüste gut zu sehen sind. Die Sklavin ist von dieser Stellung befreit, wenn Dritte mit im Fahrzeug sind oder sie Hosen trägt; außer sie bekommt die Anordnung "Beifahrer-Stellung".

Die vierte Stellung ist die "unterwürfige Stellung". Dabei kniet die Sklavin auf dem Boden und spreizt ihre Beine; sie beugt sich soweit nach vorne, daß ihr Oberkörper den Boden berührt und streckt ihren Po in die Höhe. Diese Stellung ist nur bei der Anweisung "unterwürfige Stellung" einzunehmen.

Die "Aktions-Stellung" ist immer dann von der Sklavin einzunehmen, wenn sie bestimmte Aktionen ihres Herrn erkennt. Wenn z.B. ihr Herr sie auffordert eine Peitsche zu holen, hat die Sklavin zu erkennen, daß sie bestraft wird und legt sich nach der Übergabe derselbigen auf den Strafbock. Für die "Aktions-Stellung" gibt es keine Anweisung. Es wird erwartet, daß die Sklavin vorausschauend ist und sich in die entsprechende Stellung bringt, die sie für die Aktion angemessen hält.

Regeln zum Verhalten bei Anwesenheit von Dritten


Grundsätzliches


Der Hauptbestandteil dieser Regeln ist, daß die Sklavin immer bei Anwesenheit Dritter bemüht sein muß eine Position einzunehmen aus der sie die Anweisungen ihres Herrn erkennen kann. Der Herr wird ihr seine Anordnungen mündlich oder als Zeichen mitteilen und die Sklavin wird ihrem Herrn in jeder Weise gehorchen.

Es gibt drei Verhaltensweisen der Sklavin bei Anwesenheit Dritter. Das Konservative Verhalten und das Freizügige Verhalten. Die Sklavin wird die Unterschiede zwischen diesen Verhaltensweisen lernt und die nachfolgenden Regeln zu jeder Zeit und in jeder Situation befolgen.

Konservatives Verhalten


Die Sklavin wird immer Konservatives Verhalten anwenden, wenn die Umstände den entsprechenden Punkten zuzuordnen sind. Wann immer sie sich unsicher ist hat sie die Regeln für Konservatives Verhalten zu befolgen.

Die Sklavin wird keinem anderen Mann erlauben unter ihre Kleidung zu sehen, noch wird sie nachlässig die Beine übereinander schlagen oder voneinander nehmen, wenn andere Männer anwesend sind; außer auf Anordnung ihres Herrn.

Die Sklavin wird bewußt auf die Stellung ihrer Beine achten, besonders wenn sie Shorts, Röcke oder Kleider trägt und wird sehr vorsichtig sein um nicht die Beine zu spreizen, wenn ein anderer Mann in ihren Schritt schauen kann.

Der Sklavin ist es untersagt sich zu bücken und ihren Po dabei anderen Männern hinzuhalten.

Die Sklavin wird ausschließen, daß ihre Brüste sichtbar sind und darauf achten, daß genügend Knöpfe geschlossen sind. Sie wird keinem anderen Mann gestatten in ihre Bluse oder ins Oberteil ihres Kleides zu sehen.

Die Sklavin hat sich nicht in aufreizender Weise zu bewegen, mit der Zunge über ihre Lippen zu fahren, ihre Brüste oder den Schoß zu berühren oder sich zu Schminken, wenn andere Männer sie dabei sehen könnten, oder andere Männer in einer anderen Art und Weise sexuell zu erregen.


Freizügiges Verhalten


Die Sklavin wird mündlich oder durch Zeichen darüber informieren, daß er ihr ein Freizügiges Verhalten, während der Anwesenheit Dritter gestattet ist.

Wenn ausschließlich Frauen anwesend sind ist der Sklavin Freizügiges Verhalten gestattet, bis andere Männer anwesend sind. Es ist erwünscht, daß die Sklavin Bi-Phantasien bei den Frauen anregt und sie deshalb ihre Haltung dieser Situation anpaßt. Der Sklavin ist es gestattet ihren Körper in jede Haltung zu bringen, die andere Frauen anregt, erregt, verwirrt oder ihre Neugier weckt, aber es wird natürlich erwartet, daß sie ihrem Herrn über jede Aktion und die daraus folgenden Ereignisse berichtet.

Ist es der Sklavin gestattet Freizügiges Verhalten bei Anwesenheit anderer Männer an den Tag zu legen, hat sich die Sklavin in jeder Art und Weise zu bewegen von der ihr bewußt ist, daß Männer, die sie sehen angeregt, erregt, verwirrt oder ihre Neugier geweckt wird. Dies hat allerdings so zu geschehen, daß sie nicht offensichtlich die anderen Männer durch ihre Haltung erregen will. Wenn andere Männer erregt werden wird die Sklavin ihren Herrn besonders beobachten, um Anweisungen für ihr weiteres Verhalten zu bekommen.

Wenn Freizügiges Verhalten erlaubt ist, ist es der Sklavin überlassen sich zu bücken und den Po zu präsentieren oder ihre Beine zu spreizen.

Die Sklavin braucht sich nicht darum zu kümmern, ob ein Mann oben in ihr Kleid sehen kann oder nicht, oder ob sie alle Knöpfe weit genug geschlossen hat, um ihm einen Einblick auf ihre Brüste zu gestatten.

Wenn die Sklavin Strumpfhose und/oder keine Höschen und einen kurzen Rock anzuziehen hat und Freizügiges Verhalten angeordnet wird, hat die Sklavin ihren Rock oder ihr Kleid höher zu ziehen als mit Straps und Strümpfen. Allerdings ist es ihr nicht gestattet ihre Beine zu spreizen und einen Einblick in ihren Schritt zu gewähren.


Angewiesenes Verhalten


Die Sklavin wird jederzeit bereit und aufmerksam sein entsprechende Anweisungen zu erhalten, zu empfangen und wird sie sofort ausführen.

Wenn die Sklavin mündliche Anweisungen erhält wird die Sklavin selbst erkennen lassen, daß sie auf diese Weise anzusprechen ist. Die Sklavin wird bei allen Anordnungen unterwürfig sein und keine Überraschung zeigen.

Bei Angewiesenem Verhalten wird der Körper der Sklavin zu einem Instrument optischer und/oder sexueller Befriedigung für jeden Anderen als sie selbst. Der einzige Grund ist, daß es der Wunsch ihres Herrn ist, daß sie ihren Körper in die angeordnete Lage bringt und ein Fehler bei der Ausführung Strafe zur Folge hat.

Wann immer Zeichen benutzt werden, ist die Absicht ihres Herrn vor Dritten zu verbergen, und von der Sklavin wird erwartet, daß sie die angeordnete Haltung auf Anweisung ihres Herrn einnimmt.

Um sich unter Angewiesenem Verhalten richtig zu benehmen wird die Sklavin alle mündlichen Codes, Handzeichen und andere Möglichkeiten, die ihr Herr ihr genannt hat lernen und im Gedächtnis behalten.


Handzeichen des Herrn


Erhobener Zeigefinger - rechte Hand:

Dieses Zeichen weist die Sklavin darauf hin, daß ihr Herr ihr die Erlaubnis erteilen will von Konservatives Verhalten auf Freizügiges Verhalten zu wechseln.

Zeigefinger nach unten - rechte Hand:

Dieses Zeichen bedeutet die Umkehrung des vorherigen; das ist der Wechsel von Freizügigem Verhalten zu Konservativem Verhalten der Sklavin.

Zeigefinger und Mittelfinger gekreuzt - rechte Hand:

Dieses Zeichen weist die Sklavin darauf hin, daß ihr Herr wünscht, daß sie die Beine übereinander schlägt. Eine Wiederholung des Zeichens bedeutet, daß die Sklavin ihre Beine noch einmal übereinander schlagen soll.

Zwei Finger zeigen nach unten - rechte Hand:

Dieses Zeichen weist die Sklavin an, daß ihr Herr wünscht, daß sie ihre Beine nebeneinander stellt. Wenn die Finger auseinander sind, dann haben auch die Beine der Sklavin gespreizt zu sein. Wenn der Herr dieses Zeichen weiterhin anzeigt, nachdem die Sklavin ihre Beine nebeneinander hat, dann wird die Sklavin ihren Rock in einer Weise zurechtziehen, die es anderen erlaubt darunter zu sehen; entweder an den Seiten ihrer Beine wenn sie zusammen sind oder dazwischen wenn sie auseinander sind.

Drei Finger nach oben - rechte Hand:

Dieses Zeichen soll anzeigen, daß die Sklavin ihren Rock solange hochziehen soll bis ihr Herr aufhört diese Anweisung zu geben. Wenn ihr das verschlüsselte Zeichen nicht mehr angezeigt wird hat die Sklavin ihren Rock nicht weiter hochzuziehen. Erreicht sie ihre Taille, bevor ihr Herr aufhört das Zeichen anzuzeigen wird sie annehmen, daß ihr Herr ihren Rock bis zur Taille hoch haben möchte. Dieses Zeichen kann natürlich gleich nach der zwei-Finger-Anweisung oder der Zeigefinger-und-Mittelfinger-gekreuzt-Anweisung benutzt werden, um entweder einen hochgezogenen Rock bei gespreizten Beinen, oder einen hochgezogenen Rock bei übereinander geschlagenen Beinen zu erreichen.

Drei Finger nach unten - rechte Hand:

Dieses Zeichen soll anzeigen, daß die Sklavin ihr Kleid herunterziehen soll bis ihr Herr das Zeichen nicht mehr zeigt. Sollte er das Zeichen nur ganz kurz zeigen, versteht die Sklavin, daß ihr Kleid nur ein kleines Stück zu hoch ist, um ihren Herrn zu erfreuen. Sollte er das Zeichen weiterhin zeigen wird die Sklavin annehmen, daß ihr Herr von ihr wünscht, den Saum des Rocks oder Kleides so weit es möglich ist herunterzuziehen.

Vier Finger nach oben - rechte Hand:

Dieses Zeichen will anzeigen, daß die Sklavin mit ihren Brüsten spielen oder sie mit ihren Händen reiben soll. Sie wird mit den Knöpfen ihrer Bluse spielen, mit den Händen über ihre Brüste reiben, als wenn sie die Fusseln von ihrer Bluse entfernen wollte; ihre Hände gegen ihre Brüste pressen, als ob sie ihren BH richten würde.

Vier Finger nach unten - rechte Hand:

Dieses Zeichen bedeutet, daß die Sklavin ihre Beine mit einer oder beiden Händen streicheln soll. Sie streichelt ihre Beine, als ob sie Fusseln von ihrem Rock oder ihrer Hose streicht. Dieses Reiben soll bis zum Schritt gehen.


Handzeichen der Sklavin


Zeigefinger nach oben:

Dieses Zeichen ist eine einfache Gedächtnisstütze, die dem Herrn zeigt, daß die Sklavin sich als Schlampe sieht.

Zeigefinger nach unten:

Mit diesem Zeichen will die Sklavin ihrem Herren mitteilen, daß ihre Möse feucht ist.

Zwei Finger nach unten:

Dieses Zeichen sagt ihrem Herrn, daß die Sklavin gern einen Schwanz blasen würde.

Drei Finger nach unten:

Die Sklavin, die ihrem Herrn dieses Zeichen gibt, will ihm sagen, daß sie sich wünscht gefickt zu werden.

Vier Finger nach unten:

Die Sklavin die ihrem Herrn dieses Zeichen gibt will ihm sagen, daß sie sich wünscht eine Möse zu lecken.

Fünf Finger nach unten:

Die Sklavin gibt mit diesem Zeichen ihrem Herrn zu verstehen, daß sie sich wünscht ihre Möse geleckt zu bekommen.



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